Tarifrechner

Mit integrierter Abschlussstrecke

Tarifrechner und mehr

Der Tarifrechner mit integrierter Abschlussstrecke und Produktbaukasten ist das Order-to-Close-Instrument in einer digitalisierten Welt. Binden Sie den Tarifrechner schnell und flexibel in Ihren Werbeauftritt oder in Ihre Landingpages und Marketingkampagnen ein. Vertriebspartner- und Kampagnen-Parameter werden vom Anfang bis zum Abschluss durchprozessiert.

Customer Journey

Der Tarifrechner ist der erste Schritt in der Customer Journey: Auf einfache Art und Weise richten Sie unterschiedliche Einstiegspunkte für den Tarifrechner ein, deren Parameter bis zum Ende durchtransportiert werden. So behalten Sie einen guten Überblick, welche Einstiegspunkte gut genutzt werden und welche nicht.

Definieren Sie eine Kampagne, deren Identifier Sie als Parameter in der URL aufnehmen, die Sie in Anzeigen in Google schalten.

Dieser URL-Parameter wird durch den gesamten Tarifrechner und die Abschlussstrecke mitgeführt, so dass Sie nach dem Vertragsabschluss in den Bestelldaten noch erkennen können, dass dieser Kunde über die Google-Suche auf Ihr Unternehmen aufmerksam wurde.

In Auswertung der Bestelldaten zu dieser Kampagne lässt sich sehr schnell ablesen, ob die Google-Werbung lohnend ist.

Der Tarifrechner (oder ein Link auf den Tarifrechner) kann derart in das Portal von Vertriebspartnern integriert werden, dass im Vertragsabschluss nicht nur das Vertriebspartner-Unternehmen erkennbar ist, sondern auch der angemeldete Mitarbeiter des Vertriebspartners.

Auch diese Daten werden bis an das Backend weitergeleitet, so dass diese Daten die Grundlage für eine detaillierte Provisionsabrechnung bilden können oder dem Vertriebspartner als Erfolgsstatistik zur Verfügung gestellt werden kann.

Das, was für die Google-Werbung funktioniert, geht analog auch für jede andere Form von Kampagnen im Internet: Legen Sie für einzelne Banner-Werbeplätze, Landing Pages und ähnliches auf verschiedenen Portalen unterschiedliche Kampagnen-Identifier fest, die Sie jeweils im Link auf den Tarifrechner als Parameter unterbringen.

So können Sie jederzeit aus den Bestelldaten ablesen, wie der Kunde auf Ihren Tarifrechner gelenkt wurde und behalten damit den Überblick über die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Werbeplätze.

Kampagnen funktionieren auch in der schriftlichen Kommunikation mit Interessenten und Kunden: In Briefen z.B. über einen QR-Code, der auf den Tarifrechner verweist, in E-Mails über Hyperlinks.

In beiden Fällen enthält der Link einen Identifier für die jeweilige Kampagne, so dass die Kampagne und damit die Herkunft des Vertragsabschlusses in den Bestelldaten ablesbar ist. Der Kampagnenerfolg ist so einfach ermittelbar.

Multi-Utility

Der Tarifrechner ist konsequent auf Multi-Utility ausgerichtet: Sie bauen basierend auf Tarifkomponenten intuitiv Kombinationen aus Commodity- und Non-Commodity-Produkten zusammen, die dem Kunden bei Verfügbarkeit immer zuerst zum Vergleich angeboten werden.

Produkte und Produktkombinationen bauen Sie im Tarifrechner aus vorhandenen Tarifkomponenten einfach zusammen. Ein Import aus IQone V360° ist bereits möglich, andere Backend-Systeme lassen sich auch anschließen.

Im Tarifrechner können Sie auch Produkte der Grundversorger oder des Wettbewerbs als (nicht bestellbare) Vergleichsprodukte anlegen.

Neben den klassischen Versorgersparten können Sie auch weitere Geschäftsfelder mit dem Tarifrechner bedienen.

So ist bereits die Breitband-Internet-Verbindung mit Verfügbarkeitsprüfung integriert. Außerdem können Sie Zusatzartikel wie Tablets, Smartphones oder auch rabattierte Karten für Bäderbetriebe oder ÖPNV als optionale Komponenten in die Produkte integrieren.

Kombiprodukte über mehrere Sparten verdienen als wichtiges Kundenbindungsinstrument besondere Aufmerksamkeit. Deshalb werden diese in der Ergebnisdarstellung immer zuerst aufgeführt.

Für den Interessenten, der die Verträge einzeln abschließen möchte, werden danach die passenden Produkte der einzelnen Sparten aufgeführt.

Abschlussstrecke

Was wäre ein Tarifrechner ohne dem Interessenten die Möglichkeit zu bieten, direkt einen Vertrag für das gewählte Produkt abzuschließen? Nichts schreckt einen Interessenten mehr ab, als im Anschluss an die Produktauswahl ein Papierdokument ausfüllen, unterschreiben und an das Versorgungsunternehmen senden zu müssen. Dieser Verlust an Interessenten kann Ihnen mit unserem Tarifrechner nicht passieren, da hier eine Abschlussstrecke vollständig integriert ist.

Der Nutzer des Tarifrechners wird an allen Stellen bei der Erfassung seiner Angaben soweit möglich unterstützt. Adressdaten werden mit Hilfe der Post-CD geprüft und während der Eingabe ergänzt. Für die Bankdatenprüfung und -ergänzung wird Bankleitzahlen-Datei der Deutschen Bundesbank verwendet. Datumsangaben können bequem über eine Kalenderauswahl erfasst werden.

Selbstverständlich kann der Interessent eine von der Lieferadresse abweichende Rechnungsanschrift angeben, z.B. für nicht dauerhaft selbst bewohnte Lieferstellen.

Die fehlerfreie Erfassung der Rechnungsanschrift in einheitlicher Schreibweise wird ebenfalls mit Hilfe der Post-CD unterstützt.

Im Rahmen der Bestellung kann der Interessent auch direkt seinen Zählerstand erfassen.

Damit müssen Sie sich nicht ausschließlich auf die Übermittlung vom Netzbetreiber verlassen und gewinnen so zusätzliche Angaben zur Validierung späterer Zählerstände.

Nach dem letzten Schritt der Bestellung, in dem u.a. eine Widerrufsbelehrung und Dokumente mit den Vertragsbedingungen bestätigt werden müssen, erfolgt eine Abschlussmeldung an den Kunden am Bildschirm und per E-Mail. Dieser E-Mail werden die Vertragsdokumente als Anlagen beigefügt.

Backend-Anbindung

Was passiert mit den Bestellungen im Tarifrechner? Ohne Anbindung an ein Backend werden diese in sog. Tickets gesammelt. Grundsätzlich sollten sich aber alle am Markt vorhandenen Abrechnungssysteme anbinden lassen, sei es über WebServices oder über Datei-Schnittstellen. Dabei entscheiden Sie, ob die Anbindung direkt erfolgt, oder ob ein Sachbearbeiter die Daten der Bestellung noch einmal prüfen soll.

Alle Bestellungen werden zunächst in sog. Tickets im Tarifrechner gespeichert und können auf der Administrationsseite eingesehen werden.

Je nach Anbindung an Ihr Backend-System und Ihren Wünschen werden die Bestellungen erst nach Einsichtnahme durch einen Bearbeiter oder vollautomatisiert und direkt in das Backend-System übertragen.

Bietet Ihr Backend-System keine anderen Schnittstellen an, als den Import über Dateien, so können die Bestelldaten auch in Form von Textdateien bereitgestellt werden.

Wir können den Export kurzfristig auf die für Ihr Backend-System benötigten Formate einstellen.

Was passiert mit den Bestellungen im Tarifrechner? Ohne Anbindung an ein Backend werden diese in sog. Tickets gesammelt. Grundsätzlich sollten sich aber alle am Markt vorhandenen Abrechnungssysteme anbinden lassen, sei es über WebServices oder über Datei-Schnittstellen. Dabei entscheiden Sie, ob die Anbindung direkt erfolgt, oder ob ein Sachbearbeiter die Daten der Bestellung noch einmal prüfen soll.

Sicher finden wir auch für Ihr Backend-System eine passende Lösung für eine Anbindung.

Unsere Entwickler haben langjährige Erfahrungen in der Gestaltung und Programmierung von Schnittstellen, so dass auch komplexe Ziel-Landschaften und/oder Datentransformationen kein Hindernis darstellen. Sprechen Sie uns gern hierauf an.

Kontakt

Wir beraten Sie gerne

Tel.: +49 (0) 30 4508115-0
E-Mail: info@iqone.de